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Selous-Wildreservat
Das Selous-Wildreservat, kürzlich in Nyerere-Nationalpark umbenannt, ist eines der größten Schutzgebiete Afrikas.
Überblick
Das Selous-Wildreservat, kürzlich in Nyerere-Nationalpark umbenannt, ist eines der größten Schutzgebiete Afrikas. Das Reservat bietet ein abgelegeneres und intimeres Safari-Erlebnis mit weniger Besuchern als der nördliche Circuit. Es beherbergt große Populationen von Elefanten, Flusspferden, Krokodilen und Afrikanischen Wildhunden. Besucher können Bootssafaris auf dem Rufiji-Fluss, Wandersafaris und klassische Pirschfahrten genießen und in unberührte Wildnis eintauchen.
Beste Reisezeit
Juni bis Oktober ist das klassische Trockenzeit-Fenster, wenn die Tierwelt zum Rufiji-Fluss und seinen Seen gezogen wird und die Bedingungen für Boots- und Wandertouren am besten sind. Die grüne Saison von Dezember bis März ist üppig und lohnend für Vögel und Raubtiere, doch viele Camps schließen während der langen Regenzeit im April und Mai.
Anreise
Das Tourismusgebiet liegt im Norden des alten Reservats, heute Nyerere-Nationalpark. Planmäßige Flüge von Daressalam dauern etwa 30 bis 45 Minuten zu den Landepisten nahe den Fluss-Camps. Es gibt auch eine lange Straßen- und Bahnverbindung von Daressalam, doch das Fliegen ist bei Weitem am praktischsten.
Was Sie sehen
Der Rufiji-Fluss ist das Herzstück des Erlebnisses – Gruppen von Flusspferden, große Krokodile, Elefanten, die zum Trinken kommen, und ein Ufer voller Vögel, betrachtet vom Boot ebenso wie vom Fahrzeug. Der Park ist eine der Hochburgen Afrikas für den bedrohten Afrikanischen Wildhund und beherbergt Löwe, Leopard, Büffel, Giraffe und Rappenantilope in Wäldern und offenem Land.
Gut zu wissen
- 2019 wurde der nördliche Teil des Selous zum Nyerere-Nationalpark mit knapp 30.900 km²; der südliche Sektor behält den Namen Selous-Wildreservat und wird für die Jagd genutzt, nicht für Fotosafaris.
- Boots- und Wandersafaris sind der Grund für einen Besuch – nur wenige nördliche Parks erlauben eines von beidem.
- Planen Sie drei bis vier Nächte ein, idealerweise kombiniert mit Ruaha zu einer Reise im südlichen Circuit.
- Der Park lässt sich über Daressalam leicht mit einem Sansibar-Strandaufenthalt verbinden.
Common questions
Common questions
How many days do I need here?
It depends on the park — the quick-facts box on this page gives a realistic minimum. Most travellers combine two or three parks into one northern-circuit trip of 5–9 days.
Can I visit this park on a day trip?
Some parks near Arusha (Tarangire, Lake Manyara, Arusha NP) work as day trips. The Serengeti and Ngorongoro are better with at least one overnight inside or on the rim.
Do you arrange the park fees and permits?
Yes. Park entry fees, conservation fees and any concession fees are built into your quote and paid by us — you never queue at a gate.
What does a trip here cost?
Prices are per person and depend on season, accommodation standard and group size. Tell us your budget when you enquire and we'll build two or three options around it.

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